RESÜMEE 2011  |  TERMINE 2014  |  TIPPS  |  ENTSTEHUNG  |  HISTORIE   |  KARTEN  |  BILDER   |  ANFAHRT  |   KONTAKT  |  GÄSTEBUCH   |  IMPRESSUM


.

Damit des Mögliche passiert,
muass immer wieda des Unmögliche versuacht werdn.

 

Nach 5 ausverkauften, nahezu perfekten Vorstellungen, gilt es nun ein Resümee zu ziehen und Dank zu sagen. Regisseur Christian Burghartswieser hat mit vielen neuen Ideen und Details den Zuschauern einige nachdenklich stimmende Sichtweisen mit durchaus modernen und Provokanten Aspekten zu Weihnachten vermittelt.

Mit der notwendigen Unterstützung von ganz oben, d.h. mit viel Wetterglück und ebenso viel Arbeitseinsatz von einigen hundert ehrenamtlichen Stunden, konnte eine einmalige, zum Teil traumhafte, aber auch sehr realistische Kulisse geboten werden. Ein Problem unter freiem Himmel ist die aufwändige Technik, die Stefan Mayer und Leo Herrmann in ihrer sprichwörtlichen Gelassenheit installiert und funktionieren haben lassen. Der aufrichtige Dank gilt den zahlreichen Mitwirkenden und Darstellern ebenso wie den guten Geistern und hilfreichen Händen im Hintergrund. Angefangen bei der Leitung des Holzknechtmuseums, der freiwilligen Feuerwehr Ruhpolding, über die unermüdlichen Männer vom Tribünendienst, mit ihrem siegreichen Kampf gegen den Bestuhlungsplan, bis zur Betreuung einer bestens organisierten Garderobe mit Kostümfundus und der professionellen Maske.

Ein großes "Vergelts Gott" auch an den Familiengesang Rehm, dem Kirchenchor St. Georg mit Orchester unter der Leitung von Richard Krekel und Simon Nagl und der Hoberngoas-Musi für musikalische Untermalung und Begleitung. Herzlichen Dank auch an Heini und Martin Gastager, Anderl Hofmann, Josef Lechennauer (Schneidermandl) und Rosemarie Beilhack für die Bereitstellung und Betreuung der Pferde, Kühe und Schafe.

Sicher eine der wichtigsten Funktionen hatte Peter Beilhack (Initiator der Ruhpoldinger Waldweihnacht vor 26 Jahren) als Hüttenwirt der Schneckenbachstube inne. Zusammen Rudi Rechl jun. (Hotel zur Post) und Joseef Reiter (Ruhpoldinger Hof) war er für die liebevolle Versorgung des Ensembles mit Getränken und für die hervorragende Verpflegung verantwortlich. Ganz bärig auch die Aktive Gruppe mit dem unermüdlichen Dominik Zeller in ihren feschen Jacken und neuen Mützen und Stirnbändern, die einen Würstl- und Glühweinstand herzauberten der jedem Christkindlmarkt alle Ehre machen würde.

Die größte Anerkennung gilt jedoch letztendlich dem Publikum. Die begeisterten Zuschauer ("Man kann es nicht beschreiben, man muss es erlebt haben!") sind es, die uns mit ihrem Applaus und ihrer Zustimmung, trotz der manchmal wirklich ungemütlichen Temperaturen und Witterungen("Wenn es nicht so kalt oder nass wäre, wäre ich am liebsten noch eine Stunde sitzen geblieben!") zeigen, dass wir auf dem richtigen weg sind. Dieser weiterführende Erfolg lässt uns jetzt die verbleibende Adventszeit in Ruhe genießen, aber er ist auch ein Ansporn im Jahr 2014 die Pforten der 12. Ruhpoldinger Waldweihnacht wieder zu öffnen.

"Wia domois dahoam, schau ma zruck, ... Bethlehem, kon überoi sei."

 

RUHPOLDINGER   WALDWEIHNACHT   |  GTEV D'MIESENBACHER RUHPOLDING   &  RUHPOLDINGER  HEIMATBÜHNE